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Karte des Monats | mapChart Manager

Karte des Monats März 2017

Karte des Monats März 2017: Formel 1 Fans

Formel 1 Fans

Zu langsam, zu leise, zu unspektakulär. Die Formel 1 steht seit einiger Zeit schwer in der Kritik. Fans wünschen sich mehr Spannung und die Teams beklagen eine ungerechte Verteilung der Gelder. Da passt es gut, dass nun die Übernahme der Formel 1 durch Liberty Media abgeschlossen ist und der Altmeister Bernie Ecclestone seines Chefpostens enthoben wurde. Somit weht nun endlich nach Jahren ein frischer Wind in der Formel 1.

Dennoch: Trotz aller Kritik erfreut sich die Formel 1 nach wie vor großer Beliebtheit. Von März bis November röhren alle 14 Tage die Motoren und locken so regelmäßig über 4 Mio. Menschen alleine in Deutschland vor den Fernseher (Angaben laut statist.de: Fernsehzuschauer Free-TV).

Unsere Karte des Monats März zeigt den Anteil der Haushalte, welche die Formel 1 verfolgen.

Karte des Monats Februar 2017

Karte des Monats Februar 2017: Laktosefreie Milch

Laktosefreie Milch

 

Schneebedeckte Almen, eine urige Berghütte, dampfende Teller auf dem Tisch...
Bevor sich der Gast aber die „Kasnocken“ endlich schmecken lässt, streut er ein weißes Pulver aus einer Kapsel über die Mahlzeit. Was ist hier los? Aus Angst vor den möglichen Begleiterscheinungen greifen immer mehr Menschen vor dem Verzehr von Laktose auf Tabletten, die den Milchzucker unschädlich machen sollen, oder auf laktosefreie Lebensmittel zurück. Oft ist dies gar nicht nötig. Laut Wikipedia sind nämlich nur 15% der Deutschen tatsächlich laktoseintolerant.

Unsere Karte des Monats zeigt die Verteilung der Bevölkerung, die laktosefreie Milch kauft im Großraum Lübeck.

Karte des Monats Januar 2017

Karte des Monats Januar 2017: TV Werbung ist störend oder lästig

TV Werbung ist störend oder lästig

zur Entspannung nach einem anstrengenden Arbeitstag, zur Unterhaltung, allein oder gemeinsam mit Freunden: Ja, manchmal ist Fernsehen eine wahre Wohltat! Am Dienstag, dem 03. Januar 2017, sahen die Deutschen laut dem AGF/GfK Fernsehpanel im Durchschnitt 246 Minuten fern. In der Altersgruppe ab 14 Jahren lag der TV-Konsum an diesem Tag sogar bei mehr als 260 Minuten.

Wäre da nicht diese eine nervige, doch für unsere Wirtschaft so wichtige Sache: Die Fernsehwerbung! Einer Umfrage von Statista zufolge empfinden nämlich mit rund 65% die meisten am Fernsehen die Werbung als störend. Natürlich stört sie den einen mehr, den anderen weniger.

Wo genau diejenigen wohnen, die Werbung im TV als störend oder lästig empfinden, verrät Ihnen unsere Karte des Monats.

Karte des Monats Dezember 2016

Karte des Monats Dezember 2016: Das Interesse an Smart Homes in Deutschland

Das Interesse an Smart Homes in Deutschland

Klasse! Das Thema intelligentes Heim - pardon auf Neudeutsch natürlich das Smart Home - scheint endlich im Markt angekommen zu sein. Und das zu bezahlbaren Preisen. Doch was ist eigentlich Smart Home? Und was genau braucht es dazu?

Nun, alles was man braucht sind Produkte, die über das WLAN miteinander kommunizieren. Einfach in die Steckdose einstecken und per WLAN mit dem Router verbinden. Schon kann es losgehen: Heizung, Licht, und Rauchmelder kommunizieren untereinander und lassen sich mit dem Mobiltelefon steuern.

Resultat: Ein immenser Zugewinn an Komfort, aber auch erhebliche Einsparungen bei den Energiekosten! Doch bei aller Euphorie sollte eins nicht vergessen werden: Standards, Usability und Security. Wer bereits Interesse am Smart Home hat, zeigt unsere Karte des Monats Dezember.

Karte des Monats November 2016

Karte des Monats November 16: Neuer Baby-Boom in Deutschland

Neuer Baby-Boom in Deutschland

Das Baby weint um vier Uhr morgens. Das Kleinkind verschüttet gerade sein Essen quer über den frisch gewischten Boden.

Zugegeben - Eltern sein ist nicht immer einfach. Fakt jedoch ist, dass Kinder mehr Freude machen als Ärger und mehr geben als sie nehmen. Sie bereichern unseren Alltag mit so vielen unvergesslichen Momenten. Entgegengesetz aller Prognose und Statistiken zum demografischen Wandeln, erlebt Deutschland aktuell einen kleinen Baby-Boom. Im Jahr 2014 wurden laut Statistischem Bundesamt so viele Geburten gezählt wie seit Jahrzehnten nicht mehr. Das bedeutet eine steigende Anzahl glücklicher und stolzer Eltern!

Karte des Monats Oktober 2016

Karte des Monats Oktober 2016: Die Nachfrage nach regionalen Lebensmitteln in Deutschland

Die Nachfrage nach regionalen Lebensmitteln in Deutschland

Lange Zeit hielt die Globalisierung den Lebensmittelsektor im Griff. Die einen sollen das produzieren, was die anderen brauchen. Getreide aus Europa und Amerika im Tausch gegen Luxusgüter wie Kaffee, Kakao oder Tropenfrüchte aus Entwicklungsländern. Die weltweite Arbeitsteilung schafft Synergieeffekte und senkt die Kosten. Ein entgegen dieser Entwicklung nun länger anhaltender Trend liegt in der Nachfrage nach regionalen Lebensmitteln. Regionale Produkte sind authentisch. Obst und Gemüse werden in der Saison reif geerntet. Die Transportwege zu Handel und Verbrauchern sind kurz. Dies eröffnet eine Möglichkeit klimaschonend einzukaufen.

Somit stehen regionale Lebensmittel für eine hohe Nachvollziehbarkeit und eröffnen Verbrauchern die Möglichkeit, Landwirte und Verarbeiter vor Ort in den Blick zu nehmen. Die Wertschöpfung bleibt in der Region. Arbeitsplätze werden vor Ort geschaffen und erhalten. Das schafft Vertrauen.

Karte des Monats September 2016

Karte des Monats September 2016: Wo sind die Männer, die sich ihre Haare färben?

Wo sind die Männer, die sich ihre Haare färben?

Ist es eigentlich okay, wenn Männer sich die Haare färben? Nun ja, diese Frage wird häufig kontrovers diskutiert.

Schnell fällt da beispielsweise der böse Begriff der Midlife Crisis. Und insbesondere Frauen sind häufig der Auffassung, dass wenn Mann altert, er dies doch bitte in Würde tut - und noch viiiel wichtiger: Männer mit grauen Haaren sind doch ohnehin total sexy! Als Beispiel wird dann natürlich gern auf George Clooney verwiesen. Aber machen wir uns nichts vor. Zum einen sind nicht alle Männer wie George Clooney und zum anderen würde dieser vermutlich die Frauen auch mit dunklem Haar dahinschmelzen lassen.

Insgesamt scheint es, als wäre das Thema von einer gewissen Doppelmoral geprägt. Schließlich gibt es doch kaum eine Frau unter 40, die zu ihren grauen Haaren steht, oder? Warum also nicht gleiches Recht für alle? Unsere Karte des Monats September zeigt diejenigen Männer, die den grauen Stellen den Garaus machen.

P.S.: Geschrieben von einer Frau!

Karte des Monats August 2016

Traditionelle Filialbankkunden in Deutschland

Die Entwicklung von Direktbanken in Deutschland ist die Geschichte eines beispiellosen Erfolgs. Direktbanken, das sind Banken, die über kein eigenes Filialnetz verfügen, sondern ihre Leistungen ausschließlich in direkter Kommunikation mit Kunden erbringen.

Vor noch wenigen Jahren beschränkte sich das Direktbank-Geschäft auf einige wenige Institute, die quasi ein Nischendasein führten. Heute wird die Zahl der Direktbankkunden auf über 18 Millionen geschätzt, Tendenz steigend. Dies zeigt, dass sich Direktbanken nachhaltig am Bankenmarkt etabliert haben und dass sie zu einer ernst zu nehmenden Konkurrenz für klassische Kreditinstitute geworden sind.

Doch was ist das Geheimnis dieser Erfolgsgeschichte? Das liegt wohl in einer Vielzahl von Vorteilen für die entsprechende Zielgruppe! Denn durch die günstige Kostenstruktur können Direktbanken auch günstige Konditionen anbieten. Die Kunden sind nicht an Filial-Öffnungszeiten gebunden, sondern können jederzeit schnell und bequem ihre Bankgeschäfte von zu Hause aus tätigen.

Nichtsdestotrotz gibt es immer noch eine Vielzahl von Bankkunden, die Wert auf persönliche Beratung legen und für die ein Wechsel zu einer Direktbank keinesfalls in Frage kommt.

Mit eben dieser Zielgruppe befasst sich unsere Karte des Monats August.

Karte des Monats Juli 2016

Karte des Monats Juli 2016: Affinität zu Partnerbörsen in Deutschland

Affinität zu Partnerbörsen in Deutschland

"Hast du morgen Abend Zeit?" Ein recht einfacher, trivialer Satz - keine Frage. Erscheint er jedoch in einem Chatfenster, so kann hierdurch eine folgenschwere Kettenreaktion ausgelöst werden. So kann es beispielsweise sein, dass beide an diesem Online Chat beteiligten Personen 20 Jahre später ihrem gemeinsamen Sohn zum Schulabschluss gratulieren!

Seine große Liebe online zu finden, ist längst nichts Ungewöhnliches auch keine Seltenheit mehr. Vom spannenden Blind Date mit einer Person, über die man noch nicht viel weiß, bis zu Treffen mit Bekanntschaften, denen monatelange Chats, Emails und Telefonate vorausgingen, ist jede Art von Date denkbar! Deshalb wurde im Jahr 2001 der Tag der virtuelle Liebe ins Leben gerufen. Auch als Virtual Love Day bekannt, beschäftigt sich dieser Aktionstag mit allen Paaren und Singles, die sich über das Internet verliebt haben. Am 24 Juli ist es wieder soweit! Passend dazu widmen wir unsere Karte des Monats Juli sowohl Paaren als auch Singles, die Ihr Glück noch suchen!

Karte des Monats Juni 2016

Karte des Monats Juni 2016: Gebäudealter auf kleinräumiger Ebene

Gebäudealter auf kleinräumiger Ebene

Seit letztem Jahr neu im microm Datenportfolio ist das Gebäudealter. Es bietet aktuelle Informationen über die Baujahre von Gebäuden auf kleinräumiger Ebene. Hierbei werden die prozentualen Anteile der Gebäude in 10 Baujahrklassen je Straßenabschnitt sowie eine dominante Baujahrklasse ausgewiesen. Das Gebäudealter liefert insbesondere Immobiliengesellschaften große Vorteile. So können mit Hilfe dieses Datums kleinräumige Wohnlagen bewertet oder aber Wohngebiet eines bestimmten Alters identifiziert werden, wie z.B. Neubaugebiete, Gründerzeitviertel, Nachkriegsbebauung etc.. Außerdem eignet sich das Gebäudealter hervorragend als Indikator für Renovierungs- oder Sanierungsbedarf.

Karte des Monats Mai 2016

Karte des Monats Mai 2016: Spendenaffinität für Flüchtlinge im Großraum München

Spendenaffinität für Flüchtlinge im Großraum München

In einer Notunterkunft mit anpacken oder alte Kleidung abgeben - überhaupt kein Problem! Deutschland hilft Flüchtlingen, Kindern und zahlreichen karitativen Einrichtungen. Aber wie viel Geld sind die Deutschen bereit zu spenden? Im Oktober 2015, also zur Zeit des großen Flüchtlingsansturms, zeigte eine repräsentative Forsa-Umfrage im Auftrag des gemeinnützigen Analyse- und Beratungshauses PHINEO, dass die gefühlte Spendenbereitschaft höher ist als die tatsächlichen Spenden.

Womit das zu tun hat? Nun, auch darüber gab die Studie Aufschluss. So gaben 40 Prozent, bereits für andere wohltätige Zwecke gespendet zu haben. Ein Drittel erklärte, kein Geld zum Spenden übrigen zu haben, und 29 Prozent sagten, dass sie sich bereits in anderer Form für die Flüchtlingshilfe engagieren. Knapp ein Fünftel (19 Prozent) äußerte, nicht zu wissen, an welche Organisation sie spenden sollen. Unsere Karte des Monats Mai zeigt die Spendenaffinität im Großraum. 

Karte des Monats April 2016

Karte des Monats April 2016: Die Zukunft der eBooks und ePaper

Die Zukunft der eBooks und ePaper

Der neueste Schmöker auf dem eReader, die Tageszeitung als ePaper auf dem Tablet oder News-Apps fürs Smartphone ...

Das ist die Realität der aktuellen Mediennutzung. Der Druck hat nun endgültig Einzug ins Web genommen und die gesamte Verlagsbranche stellt sich neu auf. Momentan herrscht auf dem Buchmarkt noch eine friedliche Koexistenz zwischen eBook und Print. Zwar möchte der moderne Bücherfreund auf seine gedruckte Asugabe nicht verzichten, doch die Zahl derjenigen, die sich zusätzlich noch eine digitale Asugabe für unterwegs wünschen, wächst. Während jedoch der Buchmarkt, sowohl in Druck als auch Digital,  Umsatzsteigerungen erzielt, spitzt sich die Lage für Zeitungen und Zeitschriften allmählich zu. Laut Bundesverband Deutscher Zeitungsverleger steigen die ePaper-Auflagen seit Jahren rasant, während der Absatz von Print-Ausgaben sinkt. Für Zeitungen und Zeitschriften scheint also allein der digitale Markt die Zukunft!

Unsere Karte des Monats April zeigt, wer in Mainz bereits die elektronische Variante bevorzugt.

Karte des Monats März 2016

Karte des Monats März

Untersuchungen zeigen die soziale Spaltung der Wahlbeteiligung auf.

im vergangenen Jahr erreichte die Wahlbeteiligung in Deutschland historische Tiefstände.

Mehrfach hatte die Bertelsmann Stiftung in der Vergangenheit nachgewiesen, dass viele Nichtwähler in prekären Stadtvierteln wohnen. Dennoch blieb ihr soziales Profil lange umstritten.

Die letzte Untersuchung ordnete sie dann mithilfe der
microm Geo Milieus® auch gesellschaftlichen Milieus zu. Das Ergebnis: Der durchschnittliche Nichtwähler kommt aus den sozial schwächeren Milieus. Das belegt eine Analyse der vergangenen Bundestagswahl, die Nichtwähler nicht wie bislang nur Stadtteilen, sondern auch gesellschaftlichen Milieus zuordnet.

Eines dieser Milieus sind die Hedonisten, die sog. spaß- und erlebnisorientierte moderne Unterschicht bzw. untere Mittelschicht. Hierbei handelt es sich um ein recht junges Milieu, das Konventionen und die Verhaltenserwartungen der Leistungsgesellschaft kategorisch ablehnt.

Unsere Karte des Monats März zeigt die Verteilung des hedonistischen Milieus in den Bundesländern auf.

Karte des Monats Februar 2016

Karte des Monats Februar 2016: Aufmerksamkeit für Außenwerbung

Aufmerksamkeit für Außenwerbung

Morgens gegen 6:00 Uhr kommt Deutschland in Bewegung und bis spät in die Nacht sind die Menschen unterwegs: Sie gehen zur Arbeit oder zur Schule, erledigen Einkäufe, suchen Ärzte oder Behörden auf oder gehen Freizeitaktivitäten nach. Dabei entsteht Verkehr; es werden Wege zurückgelegt, Transportmittel benutzt, öffentliche Räume bevölkert. Wer sich wann, wie, wo und warum wohin bewegt, kann microm jetzt mit einem Mobilitätsmodell darstellen. Davon profitieren Verkehrsplaner ebenso wie Unternehmen bei der Standortanalyse und der Werbeplanung. Diese Mobilitätsdaten bergen, verschnitten mit der genauen Medienaffinität, wie z.B. Out-of-home, entscheidende Wettbewerbsvorteile. Wer ein besonderes Auge für Außenwerbung hat, zeigt unsere Karte des Monats Februar.

Karte des Monats Januar 2016

Karte des Monats Januar 2016: Affinität für Online-Shopping

Affinität für Online-Shopping

Die Kaufkraft der Deutschen war im Dezember 2014 so hoch wie seit Jahren nicht mehr. Eine zunehmend wichtige Rolle in diesem Zusammenhang spielen Online-Einkäufe. Wie viel im Internet und wie viel im stationären Einzelhandel ausgegeben wird unterscheidet microm nun auch auf räumlicher Ebene! 96 Prozent aller deutschen Internetnutzer kaufen online ein. 98 Prozent recherchieren online, bevor sie kaufen. 25 Prozent der Shopping-Gesamtsumme geben die deutschen Internetnutzer im Internet aus. Unsere Karte des Monats Januar zeigt die Verteilung der Online-Shopper im Großraum Nürnberg.

Karte des Monats Dezember 2015

Karte des Monats Dezember

microm PKW-Haltertypologie

Das Auto ist auch heute noch weitgehend wichtigstes Ausdrucksmittel der persönlichen Lebensart und des Konsumstils. Es zählt in Deutschland ohne Zweifel zu einem der bedeutendsten Statussymbole und ist damit Indikator des materiellen Wohlstandes.
Welches Auto gefahren wird, verrät somit eine Menge über den Besitzer.

Die PKW-Haltertypologie von microm kategorisiert unterschiedliche Autobesitzer in 8 unterschiedliche Typen. Vom zweckorientierten Gebrauchtwagenfahrer über den konservativen Mittelklassefahrer bis hin zum prestige- und leistungsorientierten Fahrer.

Unsere Karte des Monats bildet den jeweils dominanten PKW-Haltertyp für den Bonner Raum ab.

Karte des Monats November 2015

Karte des Monats November

Sinus-Milieus®: Beispiel - Liberal-Intellektuelle

Die Sinus-Milieus® fassen Menschen zusammen, die sich in Lebensauffassung und Lebensweise ähneln.Grundlegende Wertorientierungen gehen dabei ebenso in die Analyse ein wie Alltagseinstellungen zur Arbeit, zur Familie, zur Freizeit, zu Geld und Konsum. Sie rücken also den Menschen und das gesamte Bezugssystem seiner Lebenswelt ganzheitlich ins Blickfeld und bieten dem Marketing bessere Entscheidungshilfen als herkömmliche Zielgruppenansätze.

Unsere Karte des Monats November zeigt die deutschlandweite Verteilung des liberal-intellektuellen Milieus – anschaulich illustriert mit den Dingen, mit denen sich dieses Milieu umgibt und beschäftigt.

Karte des Monats Oktober 2015

Karte des Monats Oktober: Weiß- und Weizenbierkonsum

Weiß- und Weizenbierkonsum

Oans, zwoa, g‘suffa! Jährlich öffnet sie ihre Pforten: Die Wiesn, das größte Volksfest der Welt! Was viele nicht wissen: Anlässlich ihrer Hochzeit veranstalteten Kronprinz Ludwig und Prinzessin Therese im Oktober 1810 ein großes Pferderennen. Seitdem ist das als Theresienwiese bekannte Gelände Stammplatz des Münchner Oktoberfestes. Inzwischen kommen mehr als sechs Millionen Besucher aus aller Welt jährlich zur Wiesn. Unsere Karte des Monats Oktober widmet sich passend zur Wiesn dem Bierkonsum und hierbei insbesondere der Präferenz für Weiß- und Weizenbier.

Karte des Monats September 2015

Karte des Monats September

Elektrozahnbürste vs. herkömmliche

Seit 1991 stellt der Tag der Zahngesundheit jährlich am 25. September die Vorsorge und Verhütung von Zahn-, Mund- und Kiefererkrankungen in den Mittelpunkt. Ein beliebtes Diskussionsthema ist in diesem Zusammenhang die ständig wiederkehrende Frage: Reinigen elektronische Zahnbürsten besser als die gute alte herkömmliche Handzahnbürste? 

Einigkeit besteht zumindest in einer Sache: Die Handhabung elektrischer Zahnbürsten ist komfortabler und führt dadurch zu einer leichteren Reinigung. Bei richtiger Anwendung reinigen aber beide Bürsten gleich gut! Wer noch nicht auf die elektronische Variante umgestiegen ist, zeigt unsere Karte des Monats September für den Großraum Hamburg.

Karte des Monats August 2015

Karte des Monats August

Leichtathletik im TV

Vom 22. bis 30. August 2015 finden die 15. Leichtathletik-Weltmeisterschaften im Nationalstadion in Peking statt. Mit der Modernisierung der Infrastruktur, dem Neubau vieler Sportstätten und der hervorragenden Organisation ist Peking ein idealer WM-Ausrichter.
 
Auch touristisch ist die Stadt absolut sehenswert, wenngleich eine solche Reise nicht gerade in unsere Vormonatskategorie „Kurzreisen“ fällt. Der Himmelstempel und die Verbotene Stadt gewähren Einblicke in das kaiserliche China.
 
Doch nicht jeder wird gleich nach Peking reisen. Viele werden dieses Sportevent doch eher vor dem heimischen Fernseher verfolgen. Nachdem schon die Leichtathletik-EM 2014 in Zürich 358 Millionen TV-Zuschauer erreichte, sind wir gespannt, wie viele es dieses Jahr bei der WM sein werden.

Karte des Monats Juli 2015

Karte des Monats Juli 2015. Wir Deutschen lieben Kurzreisen!

Wir Deutschen lieben Kurzreisen!

Eine längere Erholungspause im Jahr allein reicht vielen nicht mehr. Studien zum Reiseverhalten der Deutschen verzeichnen einen Trend zu Kurzreisen.
Das bedeutet: Viele sparen am Haupturlaub im Sommer, um ein bis zwei weitere Reisen unternehmen zu können. So ist jeder fünfte Deutsche (20%) im vergangenen Jahr gleich mehrfach verreist.  Dabei führen Deutschland und Europa die Liste der Reiseziele für Kurzreisen an.
Unsere Karte des Monats Juli zeigt die Affinität für Kurzreisen. Basis der Berechnung waren Befragte aus der Markt-Media-Studie b4p, die angaben, eine oder sogar mehr Kurzreisen in den letzten zwölf Monaten unternommen zu haben.

Karte des Monats Juni 2015

Karte des Monats Juni 2015. Kochende Maenner, grillende Frauen.

Kochende Männer, grillende Frauen!

Frauen gehören an den Herd und Grillen ist Männersache! Doch ist das tatsächlich so?
Diese Klischees räumen wir im Juni mit gleich mit zwei Karten auf.
Abgebildet werden passionierte Köche und grillende Frauen! Hier exemplarisch für den hessischen Raum. Basis zur Berechnung waren jeweils Befragte aus der b4p. Einerseits Frauen, die angaben, in ihrer Freizeit regelmäßig und gerne zu grillen und andererseits Männer, die angaben, in ihrer Freizeit häufig und gerne den Kochlöffel zu schwingen.

Karte des Monats Mai 2015

Karte des Monats Mai 2015. Die Fahrradstadt Muenster

Die Fahrradstadt Münster

Fahrrad fahren hält fit, schont den Geldbeutel und ist gut für die Umwelt! Immer mehr Städte investieren daher in den Ausbau von Radwegenetzen und bieten ihren Bewohnern somit ein deutliches Plus an Lebensqualität. Vorreiter in Deutschland ist hier „die Fahrradstadt“ Münster. Diesen Namen trägt sie auch zu Recht: Kaum eine andere Stadt in Deutschland bietet derart gut ausgebaute Radwege und innerhalb des autofreien Innenstadtrings haben Radler immer freie Fahrt. 

Unsere Karte des Monats Mai zeigt auf Basis der Befragungsdaten aus der b4p die tägliche Fahrradnutzung für den Raum Münsterland.

Karte des Monats April 2015

Karte des Monats April 2015. Digital Natives vs. Digital Outsider

Digital Natives vs. Digital Outsider

Digital Natives vs. Digital Outsiders. Wer „immer on“ ist und für wen die gesamte Onlinewelt immer noch ein Mysterium ist, beantwortet das strategische Zielgruppenmodell „Digital User Groups“ von Sinus. Es kategorisiert unterschiedliche Internetnutzergruppen und zeigt auf, wie sich verschiedene User voneinander unterscheiden. Unsere Karte des Monats April zeigt die Verteilung der Gruppe der Digital Souveränen. Diese erleben das Web als selbstverständlichen Teil ihres Lebens.

Karte des Monats März 2015

Karte des Monats Maerz 2015. Wo sitzen die Musik-App-User?

Wo sitzen die Musik-App-User?

Ob Sie selbst in die Saiten greifen oder nur den neuesten Hits lauschen wollen: Für Ihr Smartphone oder Tablet gibt es Dutzende empfehlenswerter Musik-Apps. Das Angebot ist riesig und hält für jeden Geschmack etwas parat. So finden Musikfans in diversen App-Stores die verschiedensten Anwendungen. Darunter Apps, in denen sie Noten in richtiger Reihenfolge und in gleichmäßigem Tempo nachspielen können oder auch solche, die Musikstücke erkennen, deren Titel und Interpret einem nicht geläufig sind. Anlässlich der Echo-Verleihung widmet sich unsere Karte des Monats März der Nutzung von Musik-Apps für den Raum Berlin. Basis zur Datenberechnung waren Personen aus der b4p, die auf ihrem Smartphone oder Tablet Musik-Apps nutzen.

Karte des Monats Februar 2015

Karte des Monats Februar 2015. Unsere tapferen Schneiderlein

Unsere tapferen Schneiderlein

Warum sich die Füße auf Shoppingtouren wund laufen, wenn man eigene Designerkleidung nähen kann? Ob luftige Kleider für den Sommer, einen Rock mit originellem Muster oder eine Hose in perfekter Passform: Kleidung nach eigenen Vorstellungen selber zu schneidern, ist kinderleicht. Und tatsächlich haben auch schon viele Deutsche diese Leidenschaft für sich entdeckt! Alles was man braucht ist ein Schnittmuster, eine Nähmaschine und ein bisschen (oder vielleicht auch ein bisschen mehr) Übung, und schon steht individuellen und maßgeschneiderten Kleidern nichts mehr im Wege. Unsere Karte des Monats Februar zeigt die Affinität zum Schneidern. Basis zur Berechnung waren Befragte aus der Markt-Media-Studie b4p, die angaben, gerne selbst zu schneidern.

Karte des Monats Januar 2015

Karte des Monats Januar 2015. Wohnweltmeister Deutschland

Wohnweltmeister Deutschland

Die Deutschen sind Wohnweltmeister! Nirgends auf der Welt wird so viel Geld für Möbel, Accesoires und Deko ausgegeben wie in der Bundesrepublik. Vom 19.01. bis 25.01. öffnet die imm Cologne - die internationale Einrichtungsmesse - wieder die Tore für alle Liebhaber des guten Geschmacks. Unsere Karte des Monats Januar zeigt auf der Ebene der Postleitzahlen die "veränderungsfreudigen Einrichtungsfans" auf Basis der Markt-Media-Studie best for Planning (b4p).

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